Willkommen im AStA

Öffnungszeiten während der vorlesungsfreien Zeit

Ab Montag 20. Oktober sind wir wieder da!

 

Auf zu neuen Horizonten

Am Vormittag des 28.05 machten wir, fünf Mitglieder des AStA, uns auf den Weg zur Marli GmbH im Hochschulstadteil.

Ziel:
Unser erster Ausflug im Rahmen der Kooperation mit dem Wohnbereich für körperlich und geistig eingeschränkte Menschen.
Nach einer Vorstellungsrunde ging es los: Je ein Bewohner und ein Studierender fanden sich zusammen und gemeinsam mit einer Mitarbeiterin zog die 11köpfige Truppe, mit Essenspaket ausgestattet, nun los Richtung Ringstedtenhof.
Nach einer knappen halben Stunde Spaziergang war das Ziel erreicht, da musste erst einmal eine Kaffepause eingelegt werden.
Danach zogen die zweier Paare auf dem Hof umher, begutachteten Hühner, Ferkel, Pferde und allerlei andere vierbeinige Lebewesen und schnackten dabei über dies und das.
Nachdem alles gesehen und besprochen worden war, ging es zurück gen Heimat. Nach einem Erinnerungsfoto und einer Verabschiedung war die Exkursion nach knappen drei Stunden auch wieder vorbei und die Teilnehmer, kaputt, aber sehr zufrieden.

Wir freuen uns auf's nächste Mal!

 

AStA bezieht Stellung zur Entscheidung des Bildungsministeriums über die Verwendung von freiwerdenen BAföG-Geldern

Am 18.06.2014 gab die Bildungs- und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Waltraud ‚Wara‘ Wende im schleswig-holsteinischen Landtag bekannt, dass mit den 36,4 Millionen Euro ab 2015 728 neue Lehrer*innenstellen geschaffen werden sollen. Wir vom AStA begrüßen natürlich Investitionen in unser völlig unterfinanziertes Bildungssystem, üben aber gleichzeitig Kritik an der Verschleierung von Tatsachen. Die 36,4 Millionen werden mit diesen Stellen keinesfalls zu 100% in die Bildung investiert und eine weiterreichende Lösung zur Ausfinanzierung von Bildungseinrichtungen in Schleswig-Holstein ist weiterhin nicht erkennbar.

Lest hier unsere Pressemitteillung...

 

UKSH und Stiftungsuni: Kurz vor dem Jahreswechsel waren noch einmal zwei Themen die den AStA nun schon seit langen beschäftigen hoch aktuell. Zum einen ist am 20. Dezember der Stichtag für die Anhörung um das neue Stiftungsuni-Gesetz für Lübeck. Unsere Stellungnahme zu dem Gesetzesentwurf findet ihr hier... Zum anderen wurden die neuen Zahlen des UKSH veröffentlicht und das Minus des Universitätskrankenhauses ist weiterhin enorm. Eine Pressemitteilung von uns zu der anschließenden Stellungnahme des Staatssekretärs Rolf Fischer findet ihr hier...

 

Kommentar zur Stiftungsuni-Stellungnahme der GEW

Mit Erstaunen haben wir vom AStA der Universität zu Lübeck die Stellungnahme der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Schleswig-Holstein zur Kenntnis genommen. Grundsätzlich sind unsere Ziele und Vorstellungen von einer gut finanzierten Bildungslandschaft in staatlicher Hand nämlich sehr ähnlich, jedoch kommen wir bei genauem Lesen des Gesetzentwurfes zu einem gegenteiligen Entschluss: Ja, wir wollen die Stiftungsuniversität! Mehr...

 

"Bildung braucht...": Kampagne und Petition!

Vor einigen Wochen startete die bundesweite Kampagne "Bildung braucht...", die pünktlich zum Wahljahr auf die immense Unterfinanzierung des gesamten Bildungssektors in der selbsterklärten "Bildungsrepublik Deutschland" aufmerksam machen will. Der AStA der Uni Lübeck ist zusammen mit vielen anderen Studierendenvertreungen Erstunterzeichner dieser Kampange:

"Marode Schulen, fehlendes Personal, schlecht bezahlte Wissenschaftler*innen, nicht ausreichend Kita-Plätze,... - ein sozial selektierendes und finanziell defizitäres Bildungssystem steht im Widerspruch zum selbsterklärten Ziel der "Bildungsrepublik". Bildung braucht mehr als Lippenbekenntnisse! Bildung braucht die Ausfinanzierung des Bedarfs von ca. 57 Milliarden Euro pro Jahr; Bildung braucht Offenheit, Gerechtigkeit, Infrastruktur und Geld!

Deshalb haben sich Aktive der Hochschul- und Bildungspolitik zusammengefunden, um in diesem entscheidenden Wahljahr mit dem "Bildung braucht..."-Bündnis den Fokus des Wahlkampfs auf die Bildungsmisere in Deutschland zu legen. Wir wollen zeigen, was an deutschen Schulen, Hochschulen und Kitas fehlt, wie die Lebenswirklichkeit junger Menschen aussieht und wie ein einfaches, soziales, gerechtes, ausfinanziertes und frei zugängliches Bildungssystem für alle aussehen muss. Wir wollen, dass die bildungspolitisch Verantwortlichen Deutschlands das umfassende Defizit erkennen und mit uns bekämpfen."  (http://www.bildungbraucht.de/)

Wir bitten euch die Kampagne zu unterstützen und auch die Petition zu unterschreiben.

Bildung braucht Priorität!